Skydiving
Skydiving Switzerland
Skydiving in der Schweiz – 7 Dropzones, AFF Ausbildung und Tandemsprünge. Von Beromünster bis Locarno: Die besten Spots für Skydivers in den Alpen.
Sprungplatz findenSkydiving in Switzerland
7 Dropzones – von Beromünster bis Locarno
Skydiving Switzerland – Facts & Dropzones
Alles über Skydiving in der Schweiz – von den Dropzones bis zur AFF-Lizenz
Die Schweiz zählt zu den Top-Skydiving-Destinationen weltweit. Mit 7 professionellen Dropzones, spektakulärer Alpenkulisse und einem der sichersten Lufträume Europas zieht das Land Skydivers aus der ganzen Welt an – von erfahrenen Leistungsskydivers über AFF-Einsteiger bis hin zu Touristen, die einmalig tandem-springen möchten. Ob du im Kanton Luzern, in Bern, im Tessin oder in der Romandie wohnst oder auf Besuch bist: Eine Skydiving-Dropzone ist immer in Reichweite.
Skydiving in der Schweiz bedeutet Absprunghöhen von 4'000 Metern über Meer, Freifall-Zeiten von rund 55 Sekunden und eine professionelle Infrastruktur, die internationalen Standards entspricht. Alle Schweizer Dropzones unterstehen dem BAZL (Bundesamt für Zivilluftfahrt) und sind beim Swiss Aeroclub (SkyMed) akkreditiert. Die Instruktoren sind nach internationalen Standards (BPA, USPA, FAI) ausgebildet und zertifiziert.
Skydiving vs. Fallschirmspringen – was ist der Unterschied?
In der Schweiz werden die Begriffe Skydiving und Fallschirmspringen synonym verwendet. Skydiving ist schlicht der englische Begriff – und wird von international orientierten Springern, Touristen und Expats bevorzugt. Wer auf Englisch nach «skydiving switzerland» sucht, landet auf denselben Dropzones, denselben Kursen und derselben Community wie jemand, der «Fallschirmspringen Schweiz» googelt. Beide Begriffe bezeichnen denselben Sport: Aus einem Flugzeug abspringen, frei fallen und mit dem Fallschirm sicher landen.
Welche Dropzones gibt es in der Schweiz?
Die Schweiz verfügt über 7 aktive Skydiving-Dropzones, verteilt über das ganze Land. Im Mittelland findest du Skydive Luzern (Beromünster, Kanton Luzern), Dropzone 47 (Grenchen, Kanton Solothurn) und Swiss Boogie (Kappelen, Kanton Bern). In den Alpen liegt Skydiving Interlaken mit dem einzigartigen Alpenblick auf Eiger, Mönch und Jungfrau. In der Ostschweiz betreibt Skydiving Ostschweiz die Anlage in Altenrhein am Bodensee. Im Tessin operiert Para Centro Locarno von März bis November. Und in der Romandie/Westschweiz ist Flying Devil in Kanton Freiburg/Waadt ganzjährig geöffnet.
AFF Ausbildung und Skydiving-Lizenz in der Schweiz
Wer in der Schweiz mit dem Skydiving als Sport beginnen möchte, startet mit der AFF-Ausbildung (Accelerated Freefall). Der Kurs umfasst einen Grundkurs am Boden sowie 8 Ausbildungs-Level in der Luft – je Level springst du mit einem oder zwei Coaches, die dich im Freifall begleiten. Nach erfolgreichem Abschluss aller 8 Level und insgesamt 25 dokumentierten Sprüngen sowie einer Theorieprüfung erhältst du die Schweizer A-Lizenz (FAI). Die Gesamtkosten belaufen sich je nach Dropzone auf CHF 2'500–3'500. Mit der Lizenz darfst du selbständig an allen BAZL-zugelassenen Anlagen der Schweiz springen.
Skydiving für Touristen und Expats in der Schweiz
Die Schweiz ist eines der beliebtesten Länder weltweit für Skydiving-Touristen. Insbesondere Interlaken zieht jährlich tausende von Touristen an, die speziell für einen Tandemsprung mit Alpenblick anreisen. Aber auch die anderen Schweizer Dropzones empfangen regelmässig internationale Gäste aus Grossbritannien, Australien, den USA und dem Nahen Osten. Ein Tandemsprung ist ohne Vorkenntnisse und ohne Schweizer Lizenz möglich – perfekt für Expats und Touristen, die das Abenteuer erleben möchten, ohne einen Kurs zu absolvieren.
Skydiving Dropzones in der Schweiz
7 professionelle Dropzones – von Ostschweiz bis Romandie
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How to start Skydiving in Switzerland
Vom ersten Tandemsprung zur eigenen Skydiving-Lizenz
Tandemsprung als Einstieg
Der klassische Einstieg ins Skydiving ist ein Tandemsprung: Du springst mit einem professionellen Tandempiloten aus 4'000 Metern, erlebst rund 55 Sekunden Freifall und landest sicher an der Dropzone. Kein Vorwissen nötig – nur ein kurzes Briefing vor dem Sprung. Ein Tandemsprung in der Schweiz kostet CHF 330–400 inklusive Briefing und Aufstiegsflug. Ideal für Touristen und Expats, die Skydiving einmal erleben möchten.
AFF Grundkurs absolvieren
Wer selbständig skydiven möchte, beginnt mit dem AFF-Grundkurs: Einem eintägigen Kurs am Boden, in dem du Fallschirmsysteme, Notfallprozeduren und Freifall-Manöver erlernst. Du lernst, wie du die Höhe überwachst, den Schirm öffnest und im Notfall handelst. Nach dem Grundkurs absolvierst du AFF-Level 1 mit zwei Coaches an deiner Seite. Mindestalter für AFF in der Schweiz: 16 Jahre.
8 AFF Levels absolvieren
In den 8 AFF-Levels lernst du Schritt für Schritt, selbständig zu skydiven: Drehen, Vorwärtsfliegen, Rückwärtsfliegen, Saltos und das präzise Steuern des Schirms. Ab Level 5 springst du nur noch mit einem Coach, ab Level 7 oft alleine. Nach Level 8 folgst du Konsolidierungssprüngen, bis du die für die Lizenz erforderlichen 25 Sprünge zusammen hast. Wer wöchentlich springt, schafft das in einer Skydiving-Saison.
A-Lizenz und freies Skydiving
Mit 25 Sprüngen und bestandener Theorieprüfung erhältst du die Schweizer A-Lizenz (FAI) und darfst selbständig an allen BAZL-zugelassenen Dropzones der Schweiz und international springen. Ab dann stehen dir alle Disziplinen offen: Freefly, Formation Skydiving, Wingsuit, Canopy Piloting. Die Skydiving-Community in der Schweiz ist klein, aber äusserst aktiv und international – viele Clubs haben Mitglieder aus aller Welt.
Häufige Fragen zu Skydiving in der Schweiz
Alles, was du über Skydiving in Switzerland wissen solltest
Skydiving in der Schweiz – auf Englisch «skydiving in Switzerland» – bezeichnet denselben Sport wie Fallschirmspringen: Aus einem Flugzeug abspringen, frei fallen und mit dem Fallschirm landen. Die Schweiz hat 7 professionelle Dropzones, die alle unter dem BAZL (Bundesamt für Zivilluftfahrt) lizenziert sind. Die Absprunghöhe beträgt an allen Schweizer Dropzones 4'000 Meter über Meer, was rund 55 Sekunden Freifall ermöglicht. Die Schweizer Skydiving-Community ist international ausgerichtet und nimmt regelmässig Gäste aus dem Ausland auf.
Ein einzelner Sprung mit gemieteter Ausrüstung kostet lizenzierte Skydivers in der Schweiz CHF 40–70 (Aufstiegsflug + Ausrüstungsmiete). Ein Tandemsprung als Einstieg für Anfänger kostet CHF 330–400 inklusive Briefing und professionellem Tandempiloten. Die vollständige AFF-Ausbildung bis zur A-Lizenz kostet zwischen CHF 2'500 und CHF 3'500 je nach Dropzone – inklusive Grundkurs, aller 8 AFF-Level und der notwendigen Übungssprünge bis zur Mindestanzahl von 25 Sprüngen.
Für die AFF-Ausbildung (selbständiges Skydiving) gilt in der Schweiz ein Mindestalter von 16 Jahren. Für Tandemsprünge sind Jugendliche ab 14 Jahren mit elterlicher Einwilligung zugelassen – die genauen Altersangaben variieren je nach Dropzone leicht. Es gibt keine offizielle Altersobergrenze, jedoch können Dropzones aus gesundheitlichen Gründen im Einzelfall Einschränkungen machen. Grundsätzlich gilt: Wer gesund ist und keine medizinischen Kontraindikationen hat, kann skydiven.
Es gibt keinen inhaltlichen Unterschied: Skydiving ist der englische Begriff für Fallschirmspringen. Beide Wörter bezeichnen exakt denselben Sport – aus einem Flugzeug abspringen und mit einem Fallschirm landen. In der Schweiz wird «Skydiving» hauptsächlich von international orientierten Springern, Expats, Touristen und zweisprachigen Schweizern verwendet. «Fallschirmspringen» ist der deutschsprachige Begriff, der in der einheimischen Community häufiger vorkommt. Auf den Dropzones selbst wird oft einfach «Springen» oder «Skydiving» gesagt – beide Begriffe sind vollkommen gebräuchlich.
Skydiving in der Schweiz gilt als eines der sichersten der Welt. Alle Dropzones unterstehen dem BAZL (Bundesamt für Zivilluftfahrt) und dem Swiss Aeroclub, der die Ausbildungsstandards und Sicherheitsrichtlinien überwacht. Die Instruktoren sind nach internationalen Standards (FAI, BPA, USPA) zertifiziert. Moderne Reserveschirme, automatische Öffnungssysteme (AAD) und strenge Wartungsvorschriften für alle Sprunggeräte sorgen für maximale Sicherheit. Tandemsprünge für Anfänger werden ausschliesslich von erfahrenen, zertifizierten Tandempiloten durchgeführt.
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