Fallschirmspringen
Fallschirmspringen Genf
Fallschirmspringen in der Region Genf – Flying Devil in der Romandie ist ganzjährig geöffnet und der beste Einstieg für Genfer in den Fallschirmsport.
AFF Ausbildung startenFallschirmspringen in der Genfersee-Region
Flying Devil – ganzjährig geöffnete Dropzone, ca. 70 km von Genf, mit 2 Pilatus Portern
Fallschirmspringen in der Romandie – für Genfer Springer
Flying Devil – die Westschweizer Dropzone mit dem einzigartigen Lac Léman-Panorama
Genf ist eine der kosmopolitischsten Städte Europas – und wer hier lebt oder arbeitet und mit dem Fallschirmspringen beginnen möchte, findet im Kanton Freiburg/Waadt den idealen Einstieg. Flying Devil ist die nächste Dropzone ab Genf und liegt ca. 70 km östlich der Stadt, gut erreichbar via A1 in rund 70 Minuten. Das Besondere: Flying Devil ist eine der wenigen Schweizer Dropzones, die ganzjährig geöffnet sind – wetterabhängig, aber ohne festes Saisonende. Mit zwei Pilatus Portern kann das Team auch an ruhigeren Wintertagen Sprünge anbieten.
Die Lage von Flying Devil ist attraktiv: Im Freifall und unter dem Schirm öffnet sich ein weites Panorama über das Schweizer Mittelland in Richtung Voralpen. Der Lac Léman (Genfersee) ist aus der Luft je nach Sicht gut erkennbar, ebenso die Alpenkette im Hintergrund. Flying Devil hat eine aktive Community und ist besonders bekannt für seine freundliche, offene Atmosphäre – sowohl für Erstspringe als auch für erfahrene Skydivers.
AFF-Ausbildung in der Romandie
Für Genfer, die den Fallschirmsport ernst nehmen und eine Lizenz erwerben möchten, ist Flying Devil die logische Wahl: AFF-Kurse auf Französisch sind ein klarer Vorteil für Springer, die nicht Deutsch oder Englisch bevorzugen. Die Ausbildung folgt den einheitlichen Schweizer BAZL-Standards und ist auf allen anderen Schweizer Dropzones vollständig anerkannt. Der Kurs umfasst 8 Levels und führt mit insgesamt 25 Sprüngen zur FAI-A-Lizenz.
Ganzjährig springen – auch im Winter?
Flying Devils Ganzjahresbetrieb ist ein echter Vorteil für Genfer Springer. In milden Wintern finden vereinzelte Sprungtage statt – zwar mit kühleren Temperaturen im Freifall (geeignete Kleidung wird gestellt), aber mit ruhigerer Atmosphäre und klarer Wintersicht. Im Frühling können erste Sprünge deutlich früher als an anderen Dropzones stattfinden. Für die AFF-Ausbildung ist ein Start bereits ab Februar/März möglich.
Nächste Sprungplätze ab Genf
Flying Devil als Hauptoption – Swiss Boogie Kappelen als weitere Alternative
Alle Sprungplätze auf der Karte → Sprungplätze Schweiz ansehen
Wie starte ich mit dem Fallschirmspringen ab Genf?
Vom ersten Erlebnis bis zur eigenen Lizenz – in der Romandie
Tandemsprung als Einstieg
Starte mit einem Tandemsprung bei Flying Devil – ca. 70 km von Genf entfernt, in ca. 70 Minuten erreichbar. Du springst mit einem erfahrenen Tandempiloten, brauchst keine Vorkenntnisse und erlebst den Freifall über der Romandie. Der Sprung inklusive Briefing dauert ca. 2–3 Stunden.
AFF-Kurs buchen
Flying Devil bietet den AFF-Kurs auf Französisch und Englisch an – ein klarer Vorteil für Genfer Springer. In 8 Levels lernst du alles für das selbständige Springen. Die Ausbildung kann dank Ganzjahresbetrieb fast zu jeder Jahreszeit begonnen werden.
Konsolidierungssprünge
Nach den AFF-Levels absolvierst du weitere Übungssprünge bis zur Mindestzahl von 25. Die Ganzjahres-Option von Flying Devil ist hier ein echter Vorteil – du musst nicht monatelang auf Frühling warten, um deine Ausbildung abzuschliessen.
Lizenz & Selbständigkeit
Mit 25 Sprüngen und bestandener Theorieprüfung erhältst du deine FAI-A-Lizenz. Ab dann kannst du selbständig an allen Schweizer Dropzones springen – und Flying Devil als deine Romand-Heimdropzone nutzen.
Häufige Fragen zum Fallschirmspringen ab Genf
Alles über Flying Devil, die Anreise und den Weg zur Lizenz
Flying Devil liegt ca. 70 km östlich von Genf, im Grenzgebiet der Kantone Freiburg und Waadt. Mit dem Auto ist der Sprungplatz über die A1 in ca. 70 Minuten erreichbar. Die Dropzone liegt in einer ländlichen Region zwischen Lausanne und Bern – gut ausgeschildert und mit ausreichend Parkplätzen.
Ja, Flying Devil ist eine Romandie-Dropzone und die AFF-Ausbildung wird primär auf Französisch und Englisch angeboten. Das ist für Genfer ein klarer Vorteil – alle Briefings, Lernunterlagen und Kommunikation mit den Coaches können auf Französisch stattfinden. Für deutschsprachige Springer ist Englisch als Unterrichtssprache verfügbar.
Ja – bei guter Sicht ist der Genfersee (Lac Léman) aus dem Flugzeug und während des Freifalls gut sichtbar. Der See liegt westlich des Sprungplatzes und bildet einen markanten blauen Streifen in der Landschaft. Im Hintergrund ist die Alpenkette mit Mont Blanc erkennbar – bei ausgesprochen klarer Luft ein spektakuläres Panorama.
Flying Devil betreibt einen Ganzjahresbetrieb – das bedeutet, es gibt kein festes Saisonende. An Schönwettertagen im Winter werden Sprünge angeboten. Die Temperaturen im Freifall sind im Winter deutlich kälter (geeignete Ausrüstung und Kleidung werden gestellt). Für AFF-Ausbildung ist ein Start bereits im Frühjahr oder sogar Winter möglich – ein seltener Vorteil in der Schweiz.
Nein, im Kanton Genf selbst gibt es keine zugelassene Dropzone. Der Flughafen Genf ist ein internationaler Verkehrsflughafen, der für Fallschirmspringen nicht genutzt wird. Die nächste Option ist Flying Devil, ca. 70 km östlich. Als Alternative bietet sich Swiss Boogie Kappelen (ca. 130 km) an, das ebenfalls ganzjährig geöffnet ist.
Fallschirmspringen nach Kanton
Alle Informationen zu Sprungplätzen und Ausbildung in deiner Region
Mehr über den Fallschirmsport
Alle Informationen für Einsteiger und erfahrene Skydivers