Fallschirmspringen
Fallschirmspringen Freiburg
Fallschirmspringen aus dem Kanton Freiburg – als bilingualer Kanton hast du Zugang zu den besten Sprungplätzen der Romandie und der Deutschschweiz. Flying Devil und Swiss Boogie sind deine nächsten Optionen.
AFF Ausbildung startenFallschirmspringen im Kanton Freiburg
Zweisprachiger Kanton – Flying Devil und Swiss Boogie Kappelen in Reichweite
Fallschirmspringen aus dem Kanton Freiburg
Einzigartige Lage – Zugang zu Romandie und Deutschschweizer Sprungplätzen
Der Kanton Freiburg nimmt eine einzigartige Position ein: Als zweisprachiger Kanton an der Sprachgrenze zwischen Deutsch und Französisch haben Freiburger Fallschirmspringer Zugang zu Sprungplätzen in beiden Sprachregionen. Der nächste Sprungplatz ist Flying Devil – ein ganzjährig geöffnetes Skydiving-Zentrum, das je nach genauen Adresse rund 40 Kilometer entfernt liegt. Im Norden ist auch Swiss Boogie Kappelen mit rund 50 Kilometer eine attraktive Option für Deutschfreiburger.
Aus der Luft zeigt sich der Kanton Freiburg von einer wenig bekannten Seite: Die Freiburger Préalpen – die Voralpen zwischen dem Mittelland und den eigentlichen Alpen – sind ein beeindruckendes Landschaftsbild. Schroffe Kalkgipfel wie der Moléson, sanfte Grasberge, tiefe Taleinschnitte und das weite Mittelland dahinter ergeben ein Panorama, das aus 4'000 Metern Höhe besonders eindrücklich wirkt. Der Murtensee, Neuenburgersee und Lac de la Gruyère glitzern als blaue Flächen zwischen den Hügeln.
Flying Devil – der nächste Sprungplatz für den Kanton Freiburg
Flying Devil ist ein Romand-Sprungplatz mit grossem Herz: Das Team spricht Französisch und Englisch, die Atmosphäre ist weltoffen und warm. Mit zwei Pilatus Porter und Ganzjahresbetrieb ist Flying Devil einer der flexibelsten Sprungplätze der Westschweiz. Für Freiburgerinnen und Freiburger, die auf Französisch springen möchten, ist das die erste Wahl – sowohl für Tandemsprünge als auch für die AFF-Ausbildung. Die Saison läuft das ganze Jahr, wetterabhängig natürlich.
Freifall über den Freiburger Préalpen
Wer aus der Luft auf den Kanton Freiburg blickt, sieht ein Mosaik aus Wiesen, Wäldern, kleinen Seen und imposanten Voralpengipfeln. Der Moléson, der Kaiseregg und die Gastlosen sind markante Eckpunkte, die man selbst aus grosser Höhe klar erkennt. Bei gutem Wetter reicht die Sicht bis zu Mont Blanc und Eiger – eine der beeindruckendsten Freifall-Kulissen der Schweiz.
AFF-Ausbildung – Französisch oder Deutsch
Als Freiburger hast du die seltene Wahl: AFF-Ausbildung auf Französisch bei Flying Devil, oder auf Deutsch bei Swiss Boogie in Kappelen. Beide Sprungplätze sind BAZL-zugelassen und bieten vollwertige AFF-Programme mit dem Ziel der FAI-A-Lizenz. Diese Flexibilität ist einzigartig und macht den Kanton Freiburg zu einem der privilegiertesten Ausgangspunkte für angehende Fallschirmspringer der Schweiz.
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Wie starte ich mit dem Fallschirmspringen im Kanton Freiburg?
Vom Erstsprung zur eigenen Lizenz – in Deutsch oder Französisch
Tandemsprung als Einstieg
Dein erster Freifall ohne Vorkenntnisse – bei Flying Devil auf Französisch oder bei Swiss Boogie Kappelen auf Deutsch. Kein Vorwissen nötig, Mindestalter 16 Jahre. Du erlebst 60 Sekunden Freifall über der Freiburger Préalpenlandschaft.
AFF-Kurs buchen
Als Freiburger kannst du die AFF-Ausbildung auf Französisch bei Flying Devil oder auf Deutsch bei Swiss Boogie oder Dropzone 47 absolvieren – alle 8 Level mit zertifizierten Coaches in deiner bevorzugten Sprache.
Konsolidierungssprünge
Nach dem AFF-Kurs absolvierst du weitere Übungssprünge bis zu den benötigten 25 Sprüngen für die Lizenz. Die Wahl zwischen mehreren Sprungplätzen gibt dir maximale Flexibilität.
Lizenz & Selbständigkeit
Mit 25 Sprüngen und bestandener Theorieprüfung erhältst du die FAI-A-Lizenz. Die Lizenz gilt schweizweit – du kannst danach an allen BAZL-zugelassenen Sprungplätzen selbständig springen.
Häufige Fragen zum Fallschirmspringen im Kanton Freiburg
Alles Wichtige zu den Sprungplätzen und der Ausbildung
Ja, absolut. Flying Devil ist ein frankophoner Sprungplatz, der vollständig auf Französisch (und Englisch) betrieben wird. Das gesamte Team, die Briefings, die AFF-Ausbildungsmaterialien und der Kundenkontakt laufen auf Französisch. Für Welsch-Freiburger oder alle, die Französisch bevorzugen, ist Flying Devil die natürliche erste Wahl. Deutsche Freiburger finden bei Swiss Boogie Kappelen oder Dropzone 47 Grenchen eine deutschsprachige Alternative.
Flying Devil ist ein professionelles Skydiving-Zentrum an der Grenze zwischen den Kantonen Freiburg und Waadt. Der Sprungplatz ist ganzjährig geöffnet und verfügt über zwei Pilatus Porter – damit gehört Flying Devil zu den leistungsfähigsten Schweizer Dropzones. Das Angebot umfasst Tandemsprünge für Erstspringer sowie die vollständige AFF-Ausbildung für Lizenzanwärter. Für die genaue Adresse empfiehlt sich ein Blick auf die offizielle Website.
Das hängt von deiner Sprache und deinem Wohnort im Kanton ab: Welsch-Freiburger und alle, die auf Französisch springen möchten, sind bei Flying Devil (ca. 40 km) bestens aufgehoben. Deutsch-Freiburger aus dem Sensebezirk oder dem nördlichen Kantonsteil sind eventuell schneller bei Swiss Boogie Kappelen (ca. 50 km) oder sogar Dropzone 47 Grenchen (ca. 65 km). Alle drei Sprungplätze sind BAZL-zugelassen und professionell geführt.
Die Freiburger Préalpen sind ein Naturschauspiel: Der Moléson, der Kaiseregg und die Gastlosen-Felsen sind auch aus 4'000 Metern Höhe klar erkennbar. Dazu kommen die grünen Täler des Saanetals, der Lac de la Gruyère als blaues Band zwischen den Hügeln sowie bei klarem Wetter die Alpenkette von den Berner Alpen bis zum Mont Blanc. Der Kontrast zwischen dem flachen Mittelland im Norden und den schroffen Voralpengipfeln im Süden ist aus der Luft besonders eindrücklich.
Ja – Flying Devil bietet die vollständige AFF-Ausbildung auf Französisch an. Die 8 progressiven AFF-Levels werden mit frankophonen Coaches absolviert, alle Schulungsunterlagen und Briefings laufen auf Französisch. Der Ganzjahresbetrieb ermöglicht eine flexible Terminplanung, auch ausserhalb der klassischen Sommersaison. Für Freiburger ist das die nächste und naheliegendste Option für eine Ausbildung in der Landessprache.
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