Lauterbrunnen, Walenstadt, Eiger – die spektakulärsten BASE-Absprungstellen der Schweiz auf einen Blick.
Regionen entdeckenDie Schweiz zählt zu den bedeutendsten BASE-jumping-Destinationen weltweit – mit drei Hauptsprunggebieten
Von weltberühmten Klippen bis zu alpinen Felswänden – die Schweiz bietet BASE-jumping auf höchstem Niveau.
Das Lauterbrunnen-Tal – von BASE jumpern weltweit auch «Death Valley» genannt – ist die bekannteste und meistgenutzte BASE-jumping-Destination der Welt. Umgeben von 72 Wasserfällen, alpinen Chalets und senkrechten Klippen bietet das Tal einzigartige Exit Points für alle Erfahrungsstufen.
Walenstadt am Walensee im Kanton St. Gallen ist das zweite grosse BASE-jumping-Gebiet der Schweiz. Die Felswände des Churfirsten-Massivs bieten eindrucksvolle und abwechslungsreiche Exit Points mit beeindruckendem Blick auf den Walensee. Die gleiche SBA-Landekarte wie für Lauterbrunnen ist gültig.
Die Schweiz bietet neben Lauterbrunnen und Walenstadt weitere Sprunggebiete in den Alpen. Ob Berner Oberland, Graubünden oder Tessin – wer die richtigen Kontakte in der BASE-Community hat, entdeckt immer wieder neue, faszinierende Exit Points. Die SBA gibt Auskunft über aktuelle Zugangsregelungen.
Für das Springen in Lauterbrunnen und Walenstadt ist der Kauf einer SBA-Landekarte obligatorisch. Die Karte gilt für beide Gebiete und finanziert die wichtige Beziehungspflege der SBA mit lokalen Grundeigentümern, Behörden und Gemeinden. Ohne gültige Landekarte riskierst du den Ausschluss vom Sprunggebiet – und gefährdest die Zugänglichkeit für alle.
Landekarte bei der SBA kaufen →Alles Wichtige rund um Exit Points und Landekarte
Die SBA-Landekarte kann direkt über die Website der Swiss Base Association erworben werden. Sie gilt für beide obligatorischen Gebiete – Lauterbrunnen und Walenstadt. Der Kauf kann vor deiner Anreise online erfolgen. Beachte: Ohne gültige Karte bist du im Sprunggebiet nicht zugelassen.
Das Lauterbrunnen-Tal bietet eine einzigartige Kombination aus Klippen verschiedener Höhen (bis 500 m), einfachem Zugang, einer aktiven BASE-Community und einer langen Tradition des Sports. Mit rund 15'000 Sprüngen pro Jahr ist es das meistgenutzte BASE-jumping-Gebiet weltweit. Die Infrastruktur vor Ort (Unterkünfte, Transport, lokale Expertise) ist auf BASE jumper ausgerichtet.
«Death Valley» ist der inoffizielle Spitzname für das Lauterbrunnen-Tal in der BASE-jumping-Szene – ein Verweis auf die Geschichte des Ortes und den extremen Charakter des Sports. Der Name ist kein offizieller Begriff und sollte nicht als Abschreckung verstanden werden, sondern als Ausdruck des Respekts, den erfahrene Springer dem Sport und dem Ort gegenüber haben.